Man stolpert mit zunehmenden Alter zunehmend über alte Unterlagen und sieht: Das war bereits damals schwierig für mich, wie  das folgende Diagramm, dessen Quelle ich mir nicht notiert habe. Jetzt halfen mir zwei Empfehlungen zur Denkmethodik:
1. Wenn verschiedene Kandidatenzüge nicht zum Erfolg führen, dann Versuche den zweiten Zug als ersten Zug!
2. Rechne immer einen Zug tiefer, als die Variante dir nahelegt!

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Woher nur? - Weiß zieht

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Die Stellung ist zweischneidig. Schwarz hat ohne vollendete Entwicklung angegriffen. Sowas wird mit korrektem Gegenspiel immer bestraft. Bekäme Weiß die Dh6 weg, dann wäre Dh5+ sehr unangenehm für Schwarz. Also ist der erste Kandidat 1.f4xg5. Weiter geht es mit Dh6xg5 und jetzt scheitert in der ersten Berechnung 2.Se5-f7 an Dg5xe3+ und nach 3.Kg1-h1 0-0 hat Schwarz etwas Entwicklung nachgeholt und den Ld6 indirekt gedeckt, nach 3.Le1-f2 folgt De3-f4 und 4.Sf7xh8 wird mit Matt auf h7 widerlegt.

Bleibt der Patzer also erst einmal ratlos zurück und hat seinen Namen bestätigt. Das will er nicht und kommt zu der Frage: Was stimmt an diesen Berechnungen nicht?

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1.Se5xf7 ist Tipp 1 und gewinnt leicht wegen 1. .. Ke8xf7 2.f4xg5+ und die Dh6 ist futsch.
1.f4xg5 Dh6xg5 2.Se5-f7 Dg5xe3 3.Kg1-h1 0-0 4.Dd1-g4+ ist Tipp2 und führt zum Matt nach 4. .. De3-g5 5.Dg4xg5#.